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Haruki Murakami

Geschrieben von Jule am 8. Februar 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Belletristik

Endlich ein neuer Roman von Murakami. Und endlich wieder einer mit einem typischen Murakami-Mädchen ohne SiFi. Für wen der Schriftsteller kein Begriff sein sollte: Im Jahr 2000 haben sich Reich-Ranicki und Sigrid Löffler in “Das Literarische Quartett” dermaßen über den Roman Gefährliche Geliebte gestritten, dass das dann auch die letzte Folge der Sendung war. Hier der YouTube-Link, die Streitszenen sind herrlich.

Aber nun zu Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki. Es geht um einen jungen Mann Mitte Dreißig, der vor sich hinlebt, ohne jegliche Art von Freude, Liebe oder Genuss. Er arbeitet viel und gewissenhaft - er baut Bahnhöfe, wie er es schon als Kind vorgehabt hatte und lebt alleine in Tokio. Freunde hat er keine, aber der Leser erfährt, dass Tsukuru Tazaki in der Oberschule eine sehr enge Freundschaft mit vier Klassenkameraden hatte und dass er aus dieser - eigentlich unzertrennlichen Gruppe - plötzlich ausgestoßen wurde. Tatsächlich weiß Tsukuru den Grund dafür selbst bis heute nicht. Er hat sehr geringes Selbstvertrauen, hält nicht nur seinen Namen für farblos, sondern auch sich selbst. Doch dann lernt er eine attraktive, intelligente Frau kennen, die ihn ermuntert, seine Freunde von damals ausfindig zu machen und der Sache auf den Grund zu gehen. Das ist notwendig für Tsukuru, damit er  irgendwann ein erfülltes Leben führen kann und nicht mehr in Einsamkeit lebt. Und Tsukuru Tazaki begibt sich auf die Reise. Denn er hat sich in Sara verliebt und möchte sein weiteres Leben mit ihr verbringen. Aber was verbirgt Sara?

Ein großer Roman über das Leben und die Liebe, über Schmerz und Schuld. Geschrieben in einer Sprache, wie es nur Haruki Murakami möglich scheint.

Leon de Winter, Ein gutes Herz

Geschrieben von Jule am 7. Oktober 2013 | Abgelegt unter Belletristik

De Winters neuer Roman ist brillant, aber nicht leicht einzuordnen. Und in wenigen Sätzen den Inhalt zusammenzufassen fällt mir genauso schwer. Das Buch trägt Elemente eines Thrillers in sich, es ist eine außerordentlich gelungene Vermischung von Fiktion und Realität und es ist aberwitzig. Der Autor selbst spielt eine Rolle in der Geschichte, ebenso wie der niederländische Künstler Theo van Gogh, der de Winter mit seinen Hasstiraden überhäufte, bis er 2004 von einem fanatischen Islamisten ermordet wurde. Man könnte meinen, Leon de Winter würde die Gelegenheit nutzen und mit van Gogh in seinem Roman abrechnen. Doch weit gefehlt - van Gogh erscheint als - nicht unsympathischer - Engel. Ja, als Engel, und das passt gut in die Geschichte. Tatsächlich ohne übernatürlich zu wirken. Politisch ist der Roman auch. In Amsterdam schlagen islamistische Terroristen zu, Politiker und Kriminelle zeigen und kämpfen um ihre Macht. Und es kommt die Frage auf, ob Spenderherzen einen Menschen verändern können. Der Roman Ein gutes Herz ist komplex, aber flüssig zu lesen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und er hallt nach. Man sollte sich Zeit zum Nachdenken einräumen, wenn man ihn ausgelesen hat. Ganz besonders herrlich ist auch de Winters Selbstironie.

Definitiv eine meiner Lieblings-Neuerscheinungen in diesem Herbst.

Perez-Reverte, Dreimal im Leben

Geschrieben von Jule am 17. September 2013 | Abgelegt unter Belletristik

Zwei Menschen ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft begegnen sich genau dreimal im Leben. Max ist Ende der 20er Jahre “Eintänzer” auf einem Schiff, als er auf Mecha aufmerksam wird, die Gattin eines bekannten und sehr wohlhabenden Komponisten. Beide sind begnadete Tangotänzer - dies ist jedoch nicht die einzige Leidenschaft, die sie miteinander verbindet. In Buenos Aires erleben sie die zwielichtige Welt des Tangos, Jahre später treffen sie sich in Nizza wieder und die letzte zufällige Begegnung findet im italienischen Sorrent in den 60er Jahren statt, bei einem Schachturnier von Mechas Sohn, als beide bereits über 60 sind.
Es ist ein Roman über Liebe, Leidenschaft und verstrichene Gelegenheiten, anspruchsvoll, sprachlich toll, ein absoluter Lesegenuss!
Der Autor beschreibt so wunderbar präzise, dass man sich als Leser selbst in die jeweilige Zeit versetzt fühlt, an die entsprechenden Orte und die warmen Sonnenstrahlen im Straßencaffee in Sorrent auf der Haut spürt. Getrieben von der Neugier, wie Max und Mecha - jeder für sich - ihr Schicksal gemeistert haben.
Ich bin begeistert!

Favel Parrett, Jenseits der Untiefen

Geschrieben von Jule am 17. September 2013 | Abgelegt unter Belletristik

Drei Brüder, die an der tasmanischen Küste leben. Ihr liebloser, verbitterter Vater kennt keine Gnade und bindet seine Söhne in das harte Geschäft des Fischfangs mit ein. Die Mutter ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen und die drei Jungen sind mehr oder weniger auf sich selbst gestellt, denn ihr Vater kümmert sich nicht um sie. Sie müssen ständig auf der Hut vor ihm sein, um ihn nicht zu verärgern und Prügel zu kassieren. Der ca. 13-jährige Miles versucht den kleinen Harry vor dem Vater zu beschützen, denn der Kleine ist seekrank und fürchtet das unberechenbare Meer. Doch schon die eindrücklichen Beschreibungen der stürmischen, unergründlichen See lassen kein gutes Ende erahnen…
Jenseits der Untiefen ist eine wunderbare Geschichte, die sehr berührt. Eindrucksvolle Schilderungen des rauen Alltags der Fischer. Man fühlt mit den Kindern und möchte ihnen zu Hilfe eilen.
Kurzweilig und absolut lesenswert.

Ich habe einen Krimi gelesen!

Geschrieben von Jule am 11. Januar 2013 | Abgelegt unter Belletristik

Ich, die Krimihasserin, habe tatsächlich einen Kriminalroman gelesen und er hat mir gut gefallen. Es handelt sich um Camilla Läckbergs aktuelles Buch Der Leuchtturmwärter. Es ist nicht blutrünstig - sonst hätte ich es vermutlich gar nicht erst in die Hand genommen. Die Handlung spielt, wie bei Läckbergs anderen Krimis auch, in dem kleinen schwedischen Küstenort Fjällbacka. Und es geht nicht nur um Mord und Totschlag, sondern auch um das Privatleben der Ermittler und deren Familien. Eine Frau taucht nach vielen Jahren wieder in ihrem Heimatort auf, verkriecht sich jedoch auf eine der vorgelagerten kleinen Inseln. Sie hat etwas Schlimmes erlebt, doch Genaueres erfährt der Leser erstmal nicht. Dann wir ein ehemaliger Schulfreund von ihr hinterrücks ermordet. Zur gleichen Zeit eröffnet im Ort ein Wellness-Zentrum, dessen Betreiber regelmäßig abends von der Frau, die er liebt, mit Schlafmitteln betäubt wird, damit sie ihn nicht mehr ertragen muss…

Ein gelungener Krimi, durchgehend spannend, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ein bisschen neidisch bin ich auf die Autorin. Sie ist Jahrgang 1974, gilt bereits als Schwedens erfolgreichste Krimiautorin, und hat nebenbei noch drei Kinder. Auf ihrer Homepage gibt sie Tipps, wie man einen guten Krimi schreiben kann.

Trotzdem bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Lesen bzw. Literatur für mich mehr bedeutet, als eine Leiche am Anfang eines Buches und der Kriminalfallauflösung am Ende. Das gibt mir einfach nicht genug.

Langenscheidts Handbuch zum Glück

Geschrieben von Jule am 21. September 2012 | Abgelegt unter Sachbuch

Eigentlich lese ich ja keine Bücher, die direkt nach Erscheinen auf der Bestsellerliste stehen. Denn viele dieser Bestseller sind meines Erachtens nach keine guten Bücher. In das neue Buch von Florian Langenscheidt wollte ich nur kurz hineinlesen, um mir einen Eindruck machen zu können und … ich bin hängen geblieben.

Der Autor erklärt das Glück. Woraus es sich zusammensetzt, wie wir Menschen es definieren, wie wir glücklich werden können und was uns unglücklich macht. Es ist kurzweilig geschrieben und am Ende eines jeden Kapitels erzählt Langenscheidt aus seinem eigenen Leben. Das Buch ist durchzogen von Äußerungen Prominenter zum Thema Glück und es werden zahlreiche Beispiele genannt von Menschen, die schlimme Schicksalsschläge meistern mussten und aus diesen das Beste gemacht haben. Und besonders schön an dem Buch ist, dass es sich NICHT um ein typisches Positiv-Denken-Buch handelt. Denn es wird nicht außer Acht gelassen, dass die Verteilung des Glücks manchmal ungerecht ist und dass schlimme Dinge auf der Welt passieren. Aber es gibt Tipps oder einfach Anregungen, wie wir mehr Sonnenschein in unser Leben und in das unserer Mitmenschen lassen können und es enthält einen “Glückstest”, den der Autor sich nicht selbst aus den Fingern gesogen hat, sondern der von der WHO entwickelt wurde, damit die Menschen mehr Klarheit über ihr Wohlbefinden bekommen können. Das Buch gefällt mir auf der Bestsellerliste. Es kann möglicherweise zu mehr Lebensqualität beitragen.

Martin Suter, Die Zeit, die Zeit

Geschrieben von Jule am 21. September 2012 | Abgelegt unter Belletristik

Die Zeit, die Zeit ist eine ähnlich abgefahrene Geschichte wie Die dunkle Seite des Mondes. Doch sie hinterlässt einen anderen Nachgeschmack. Ehrlich gesagt, hatte ich nach der letzten Seite das Gefühl, Herr Suter hätte mir einen Streich gespielt.

In der Geschichte geht es um den Buchhalter Peter Taler, dessen Frau vor einem Jahr erschossen worden ist. Der Mörder läuft bisher frei herum. Talers Leben ist aus den Fugen geraten. Dann gibt es da noch seinen Nachbarn von gegenüber, Herrn Knupp. Ein verschrobener alter Mann, dessen Frau bereits vor zwanzig Jahren verstorben ist. Die Männer beobachten sich gegenseitig, irgendetwas stimmt bei Knupp nicht, denkt Taler. Der alte Nachbar hat einen Plan und verwickelt Taler in die Umsetzung, ein gewagtes Unterfangen…

Und natürlich geht es um Zeit. Es gibt Anhänger der Theorie, dass es die Zeit nicht gibt. Dass es nur Veränderungen gibt. Die Zeit lässt sich nicht zurück drehen, aber lassen sich Veränderungen in ihren Ursprung zurück versetzen und damit den Dingen einen anderen Lauf geben? Läuft den beiden Männer die Zeit davon, oder spielt die Zeit keine Rolle mehr? Lesen Sie selbst, der Roman bleibt spannend - von der ersten bis zur letzten Seite. Geschrieben im typischen Suter-Stil.

John Green, Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Geschrieben von Jule am 8. August 2012 | Abgelegt unter Belletristik

Diese Buch hat mich zutiefst berührt, wie lange keines mehr. Es ist eine traurige, aber doch auch sehr schöne Geschichte, die zum Heulen, aber auch zum Schmunzeln einlädt. Sie nimmt einen gefangen und lässt einen so schnell nicht mehr los. Da sind meine Kolleginnen und ich uns einig und wir meinen, dieses Buch sollte jeder Mensch lesen, egal ob jung oder alt. Es steckt einfach so viel drin.

Im Buch geht es um die Teenager Hazel und Gus, und um deren Freund  Isaac. Alle drei haben Krebs und lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen, auf die sie eigentlich keine Lust haben. Hazel kann keinen Schritt mehr ohne ihre Sauerstoffflasche gehen, denn ihre Lunge ist vom Krebs sehr mitgenommen, Gus musste ein Bein amputiert werden und Issac ist krebsfrei, seit ihm beide Augen entfernt worden sind. Das mutet alles sehr schrecklich an, und das ist es auch, aber es gehört mittlerweile zum Leben dazu, denn schließlich kennt jeder jemanden, der an Krebs erkrankt oder gestorben ist. Und ich meine, man sollte nicht die Augen davor verschließen, sondern das Leben schätzen lernen. Ich kann mir genau vorstellen, wie ein Kundengespräch ablaufen wird, wenn ich dieses Buch empfehle. “Oh je, so was schreckliches kann ich nicht lesen/ verschenken. Ich möchte eine lustiges Buch kaufen” usw. Leute, das Leben ist kein Ponyhof. Wann merkt ihr es endlich! Und statt vor allem die Augen zu verschließen, solltest ihr euch mal mit dem Leben und allem, was dazu gehört, auseinandersetzen. Das Buch ist einfach nur großartig und die einzigen Nebenwirkungen, die es haben wird, sind: Man kann möglicherweise Menschen mit tödlichen Krankheiten besser verstehen und verhält sich ihnen gegenüber nicht mehr so hilflos dämlich und peinlich berührt. Man bekommt nebenbei neue Informationen über Krebskrankheiten, erfährt etwas über Liebe (auch über die Liebe zwischen Eltern und Kindern), man könnte lernen, schlimme Situationen mit Humor zu nehmen und man lernt das Leben lieben und möglicherweise, die eigene Gesundheit zu schätzen.

Isabel Allende, Mayas Tagebuch

Geschrieben von Jule am 8. August 2012 | Abgelegt unter Belletristik

Ich habe Mayas Tagebuch gelesen und bin begeistert. So begeistert, dass ich erstmal stundenlang das Internet durchstöbert habe, nach Informationen über Chile, Little Chile und über die Autorin, der es gelungen ist, eine derart schöne Geschichte zu schreiben (nicht zum ersten Mal).

Maya ist eine junge Frau, die bei ihren Großeltern in Kalifornien aufwächst, ihre Mutter nie kennen gelernt hat und deren Welt aus den Fugen gerät, als ihr geliebter Großvater stirbt. Der Mensch, der ihr die Welt erklärt und sie bedingungslos geliebt hat). Maya gerät auf die schiefe Bahn, wird drogenabhängig, lebt in Las Vegas auf der Straße und erlebt die schlimmsten Geschichten. Ihr Tagebuch beginnt sie nach dieser Zeit zu schreiben, als sie fernab von der Zivilisation auf einer kleinen Insel im Süden Chiles lebt und Zeit hat, sich mit ihrer Vergangenheit, mit ihrem Leben auseinanderzusetzen. Hier bekommt sie die Gelegenheit zu sich selbst zu finden und Erlebtes zu verarbeiten.

Fand ich im ersten Moment die Idee des drogenabhängigen Straßenmädchens abwegig, so musste ich schnell erkennen, dass ich mir eigentlich nie Gedanken gemacht habe, warum es so viele junge Menschen auf der Straße gibt, die Drogen nehmen und sich prostituieren und wie Kinder in diesen Sumpf hinein geraten und aus was für Lebensverhältnissen sie kommen könnten. Nach kurzer Zeit fand ich die Geschichte kein bisschen abwegig mehr und wurde sogar so sehr in ihrem Bann gezogen, dass ich mir selbst wünschte, auf einer solchen Insel zu verweilen und Zeit für mich selbst zu haben. Allende ist eine faszinierende Persönlichkeit und sie kann Schreiben, wie es nur wenige Menschen vermögen - eine weise Frau eben, die über ungeheurlich viel Lebenserfahrung verfügt.

Johne Boyne, Der Junge mit dem Herz aus Holz

Geschrieben von Jule am 22. Mai 2012 | Abgelegt unter Belletristik

John Boyne hat mit Der Junge mit dem Herz aus Holz ein weiteres unglaublich gutes Buch geschrieben (neben Der Junge im gestreiften Pyjama). Ich bin bezaubert von dieser Geschichte. Eigentlich ist es ein Märchen oder ein Parabel oder - wie der Klappentext sagt - “eine märchenhafte Parabel über den Trost des Erzählens”. Das Buch hat mich wirklich überwältigt, aber es fällt mir schwer, es einzuordnen. Es ist für Kinder, aber auch für Erwachsene. Eigentlich so, wie es auf den Verpackungen von Gesellschaftsspielen steht: von 9 bis 99 Jahre. Es geht um einen sehr jungen Mann und um einen sehr alten Mann. Die beiden begegnen sich in einem Holzspielzeugladen, als der Junge von zu Hause weggelaufen ist. Er hat Angst, weil seine Mutter sehr krank ist. Der alte Mann erzählt ihm Geschichten aus seinem Leben, als er jung war und als erfolgreicher Sportler die ganze Welt gesehen hat, während sein Vater einsam zu Hause auf ihn gewartet hat. Die Erzählung hat Auswirkungen auf die Zukunft des Jungen und möglicherweise auch auf die der Leser. Eine wirklich, wirklich wunderbare Geschichte. Anfangs fühlte ich mich an Alice im Wunderland erinnert. Alice taucht nicht im Buch auf, aber andere Figuren, denen wir in unserer Kindheit schon begegnet sind.

John Boyne kann Schreiben. So gut, dass ich ihn unbedingt kennen lernen möchte.

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